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Monika Bayerle
1952 in Landsberg am Lech geboren, Besuch des DZG in Landsberg, danach kaufmännische Ausbildung und Berufstätigkeit in der Erwachsenenbildung der IHK Augsburg; Geburt zweier Söhne. Weiterbildung an der Reformhaus-Akademie Frankfurt und langjährige Berufstätigkeit in Landsberger Reformhäusern; leidenschaftliche Aquarell-Malerin mit Ausstellungen in verschiedenen Landkreisen. Seit ihrer Jugend pflegt sie die Liebe für das Schreiben. Mit dem Lesen einiger lyrischer Texte im Autorenkreis wagte sie erstmals den Schritt in die Öffentlichkeit.

Günter Bohn †
Geboren 1943 in Augsburg, Dekorateur, Studium der Erziehungswissenschaften, tätig als Sozialpädagoge in Jugend- und Erwachsenenbildung, seit 1981 freischaffender Künstler. Schwerpunkte: Aphorismen, Bilder, Objekte, Cartoons, Landschaftsmalerei, abstrakte Arbeiten, Reiseerinnerungen in Aquarell, Bleistift oder Tusche. Ausstellungen in München und Lengenfeld, weitere in Augsburg, Tübingen, Berlin, Washington. Veröffentlichungen: „Umweltbetrachtungen“, Gedichte: „Süß-saure Bohnalitäten“, Cartoons und Aphorismen: „Was mir im Gedächtnis blieb“, Dorfchronik: „Emmenhausen“, 2009: „Gedanken zu Liebe, Leib und Seeligkeit“. Günter Bohn verstarb am 18. Dezember 2015.

Gerwin Degmair
Geboren 1937 in Kirchheimbolanden in der Pfalz. Studium: Biologie, Chemie, Erdkunde fürs Lehrfach, dann Jura, „Lebensstellung“ bei der Allianz-Versicherung. Parallel dazu Rechtsanwalt, Dozent für Rechtskunde und Prüfer an IHK München, Regensburg, Augsburg. Seit 2000 Rentner, Hobbys: Keyboard-Lernversuche, die Musik der letzten 500 Jahre, Bitterschokolade, Fuß-, Feder-, Faschings- und Erdball, alle Formen des optischen Schönheitsgenusses und das Schreiben von Liebes-, Lust- und sonstigen (be)sinnlichen Gedichten, auch Kurzprosa.

Max Dietz
Geboren 1949. Lesen und Schreiben gelernt in der Volksschule Konnersreuth. Handelsfachwirt, Praxiseinrichter, Küchenspezialist. Als „Dichter“ erstmals und unabsichtlich gestrandet im Landsberger Autorenkreis. Hobbys: auf den Ammersee glotzen, lesen, fotografieren … dichten … Dichten entsteht aus eigenem innerem Leidensdruck. Deshalb kuriert es wohl nur ähnlich Kranke. Ich bitte also um Verständnis und Nachsicht bei allen anderen (anders Kranken). Wer dem Zeitgeist der 68er nachspüren will, möge „Rolling" und „verbotene träume" (im zweiten Anthologieband) wirken lassen.

Renate Exsz
Die gelernte Kinderpflegerin aus Landsberg hat ein Fernstudium für Autoren bei der Cornelia-Goethe-Akademie in Frankfurt absolviert. Sie schreibt neben tiefgehender Lyrik auch Geschichten für Kinder und Erwachsene. Jüngste Veröffentlichung „Gedachtes, Gelachtes und Erbrochenes“ im Renaissance Verlag. Renate Exsz ist als schaffende Künstlerin auch im Bereich der Ölmalerei tätig.

Rudolf Anton Fichtl
Geboren 1962 in München, Rechtsanwalt, Musikkabarettist („Mistcapala“), Autor, Rezitator. Schwerpunkt seiner literarischen Arbeit sind Satire-, Grotesk- und Nonsensgedichte. Lesungen zusammen mit dem Pianisten Gerhard Abe-Graf. Programme: „Das Kribbeln beim Bestatten dicker Dänen“, „Firmung in Pirmasens“

Gabriele Gerlach
Geboren 1956 in Bayern, aufgewachsen in der Oberpfalz. Nach kaufmännischen Tätigkeiten in verschiedenen Unternehmen, arbeitet sie heute selbständig im Bereich Direktmarketing. Die glückliche Ehefrau und Mutter zweier erwachsenen Kinder wohnt heute im Unterallgäu. Sie liebt Natur, Tiere, Bücher und das Schreiben. Ihr Fabel-hafter Roman „Täufels Labor“, ein Jugendbuch mit vielen eigenen Zeichnungen, erschien 2014. Bereits 2002 wurde das daran angelehnte Musical, bei dem sie Co-Autorin war, prämiert.

Doris Giebelhausen
Geboren 1930 in Gleiwitz in Oberschlesien. 1945, im letzten Kriegsjahr, wurde sie als Flüchtling nach Hessen verschlagen. In Wetzlar bei der Firma Leitz/Leica als Fotolaborantin tätig, lernte sie ihren Mann Joachim kennen. Neben der Familie mit vier Kindern war sie auch mit ihrem Mann an der gemeinsamen Filmproduktion beteiligt – an über 20 Industrie- und TV-Filmen. Danach widmete sie sich der Märchenarbeit. Als Mitglied der Europäischen Märchengesellschaft erzählt sie klassische Märchen für Jung und Alt in ganz Deutschland und schreibt in mehreren Publikationen über die Märchenkultur.

Joachim Giebelhausen
Geboren 1926 in Chemnitz, aufgewachsen in Köln, Düsseldorf und Berlin; Flakhelfer, Soldat, während der Ardennen-Offensive in amerikanischer Uniform an der Ostfront schwere Verwundung mit Beinamputation; Assistent von Filmarchitekt H. Kirchhoff; Studium in Braunschweig; Bühnenbildner in Goslar; Werbeassistent bei Leica; Chefredakteur der „International Phototechnik“; selbständiger Trickfilmproduzent in Herrsching/Schondorf; freier Maler, Gebrauchsgrafiker und Autor. Veröffentlichungen: ab 1950 Foto-Fachbücher, diverse Kurzgeschichten, Nonsens.

Heidenore Glatz
1961 in Kronstadt in Siebenbürgen geboren, heute Mutter zweier erwachsenen Söhne. Am Waldrand aufgewachsen, hatte sie schon als Kind eine besondere Beziehung zur Natur und den Menschen. Als sie 1983 nach Kaufering zog, entschloss sie sich für einen sozialen Beruf und wurde Arzthelferin. In zahlreichen Fortbildungen zum Thema Demenz und in der intensiven Betreuungsarbeit lernte sie, die Menschen anders wahrzunehmen. Daraus entstand schließlich ihr erstes Buch: „Ich bin noch da“, aber auch andere zum Nachdenken anregende Geschichten, Gedichte und Traumreisen.

Helmut Glatz
Geboren 1939 in Eger. Der Autor von Kinderbüchern und fantastischen Geschichten ist Gründer des Landsberger Autorenkreises, Spielleiter des Marionettentheaters „Am Schnürl“ und Repräsentant für Bayern der „Gesellschaft der Lyrikfreunde“. Neben anderen Preisen errang er 2006 den 1. Platz beim Larifari-Wettbewerb der Süddeutschen Zeitung. Seine letzten Veröffentlichungen sind: Wanderer in Schattenwelten (phantastische Geschichten, 2007), Kennen Sie Nathalie Rülps (heiter-satirische Gedichte, 2007), Der Gesichtsverkäufer, 53 verrückte Charaktere (Nonsensgeschichten, 2010).

Thomas Glatz
Der 1970 in Landsberg geborene Sozialpädagoge und freie Künstler organisierte von 2000 bis 2005 die Literaturveranstaltung „Open Mic“ in Europas größter Künstlerkolonie, den „Domagkateliers“ in München. Sein literarisches Spektrum reicht von Aphorismen über Essays bis zu Hörspielen. Unter anderem veröffentlicht er im Black Ink-Verlag, z. B. „Der dicke Koch hat frei und fährt mit dem Rad zum Teich“ oder „Felix der Weltraumvirus“. 2010 erhielt er ein Literaturstipendium vom bayrischen Kunstministerium.

Roland Greißl
Der 1949 in Untermühlhausen geborene Lehrer i. R. schreibt in erster Linie, um Probleme unserer Heimat oder der Welt im Ganzen im Sinne einer geistigen Auseinandersetzung zu verarbeiten. Dies bedingt eine in wesentlichen Teilen kritische Thematik seiner Texte. Enthusiastisch wird es bei ihm, wenn die Natur ihre Überlegenheit gegenüber den menschlichen Planspielen machtvoll demonstriert. Texte von ihm finden sich in „Das Landsberger Bilderbuch“, das bereits vergriffen ist.

Claire Guinin
1929 im Juligewitter in München geboren. Trotz aller Widerstände als Chemotechnikerin an Münchner Universitäts-Instituten tätig (Lebensmittelchemie, Tierärztliche Fakultät). Kurzes Zwischenspiel bei Film und Fernsehen (im Labor). 1963 bis 1987 bei der Pharmazeutischen Industrie. 1987 Vorruhestand. 1994 samt Hund nach Landsberg „ausgewandert“. Seit 2005 beim Landsberger Autorenkreis: lauschend, lesend, schreibend. Letzteres mit zeitgeschichtlich-biographischen „Rücksichten“ und mit Fantasie Selbstausgedachtes.

Corinne Haberl
Kurz vor Weihnachten 1961 in München geboren, Schule und Studium in Frankreich; Dolmetscherin und Übersetzerin. Lebt gern in Oberbayern, in Landsberg am Lech. Veröffentlichungen: Tagebuch einer Islandreise, Verschiedenes in der ersten Anthologie des Autorenkreises, Experimentelles in der Literaturzeitschrift Die Novelle.

Martje Herzog-Grohmann
Geboren in Albersdorf/Holstein, lebte in und um München, nach abenteuerlichen Jahren mit Regisseur Werner Herzog heute im idyllischen Welden bei Landsberg, wo sie ihren Lieblingskünsten nachgeht: der Heilkunst (Homöopathin seit 1992), der Schreibkunst (Filmkritiken, Essays, Gedichte und Kurzgeschichten) und der Musik (singt und spielt Flöte, liebt Bach). 1984 schrieb Martje Herzog die Memoiren der jüdischen Filmhistorikerin Lotte H. Eisner: „Ich hatte einst ein schönes Vaterland“. Veröffentlichungen in „Akzente“ und in der Reihe „Ich erinnere mich“ des Zentrums für Biographisches Schreiben (USA-Reise).

Monika Hrastnik
Geboren 1959 im bayerischen Wald, verheiratet, keine Kinder. Nach einer kaufmännischen Ausbildung ist sie bis heute als Sachbearbeiterin in der Luftfahrt tätig. Sie liebt die Natur und das Meer im Besonderen. Ihre Hobbys sind Chormusik, das Schreiben und ihr Garten. Seit ihrer Jugend verfasst sie Gedichte zu allen möglichen Anlässen, neuerdings auch Kurzgeschichten und Krimis. Einzelne Gedichte und Geschichten wurden bereits veröffentlicht: im Brentano-Verlag Frankfurt, im novum Verlag München und bei Papierfresserchens MTM-Verlag.

Lore Kienzl
Geboren in München; Studium der Mathematik an der TU München; langjährige Berufstätigkeit in der Flugzeugentwicklung. Seit 1989 mit der Familie, zwei Töchtern, im Fuchstal bei Landsberg zu Hause. Lore Kienzl drückt ihre Kreativität in Zeichnungen, Collagen und Plastiken aus, ist Mitglied im Regionalverband Bildender Künstler (RBK) in Landsberg, hat seit Jahren Ausstellungsbeteiligungen und Einzelausstellungen als Malerin und Bildhauerin. Seit 2006 schreibt und liest sie im Landsberger Autorenkreis, meist Lyrik. Siehe auch http://www.lore-kienzl.de/

Heidi Kjaer
1944 in Hohenpeißenberg geboren. Als Schulkind ging sie täglich den Peißenberg hinauf, ein Weg, der ihr die Geheimnisse der Natur näher brachte und später Quelle tiefer Heimatverbundenheit wurde, die sich in all ihren Gedichten niederschlägt. Das Schreiben begann schon in jungen Jahren, sie setzte es fort beim ortsansässigen Zeitungsverlag und über 30 Jahre in Tagebüchern. Lebenskrisen, aber auch die Lust am Leben zeichnet ihr „lyrisches Ich“ in feinfühligen Gedichten nach, in Hochsprache oder in ihrem geliebten bairischen Dialekt. Vor allem in Letzterem formte sie allmählich einen ganz eigenen Schreibstil aus.

Klaus Köhler
Geboren 1937 in Ostholstein. Lehre als Polsterer, Mitarbeit in der Lagerstättenforschung, im Brunnen- und Pipelinebau, Personalverwaltung bei der Bundeswehr, später Begabtenabitur, Lehramtsstudium, Lehrer in Kaufering und Landsberg, Deutschlehrer für ausländische Jugendliche, Hauptvermittler für Angestellte im Arbeitsamt München, schließlich Ruhestand. Preisgekrönter Fachaufsatz: Die Bedeutung der Meere für die Ernährung der Weltbevölkerung; 2012 den 2. Preis für die Friedensgeschichte „Der Kommandant“.

Carmen Kraus
1964 in Temeschburg geboren und in Mercydorf im rumänischen Banat aufgewachsen, traf „Das träumende Kind“ – so ihr erster Gedichtezyklus – 1982 in Bayern ein. Nach verschiedenen Berufsausbildungen fand die neugierige Sprachenbegeisterte schließlich in der Arbeit am Buch ihr Ziel. Heute begleitet sie als Mediengestalterin und Lektorin vor allem geschichtswissenschaftliche Bücher und Seminarunterlagen für die Erwachsenenbildung vom Manuskript zum Druck. Als ihre beiden Kinder flügge wurden, küsste die Muse sie wieder. Das führte zu vielfältigen lyrischen Gedichten, einige auch in ihrer donauschwäbischen Mundart.

Juan Molina Céspedes †
Er war einer, dessen „Seele blutete“, der mehr litt an der Not und dem Unrecht in dieser Welt. Er hatte sein Leben in den Ring geworfen: ist Kampfgefährte Che Guevaras gewesen, hatte sich in der damaligen Sowjetunion und in der DDR aufgehalten und war selbst Opfer der Stasi geworden. Schließlich landete er, bereits krank, desillusioniert und enttäuscht, im kleinen Landsberg am Lech beim Autorenkreis. Im Frühjahr 2011 fand sein Lebensweg ein jähes Ende.

Angelika Müller
1956 in Hof an der Saale geboren, bandelte sie bald mit Südbayern an: Informatikstudium in Regensburg, Projektarbeit bei BMW in München, heute beheimatet in Penzing-Oberbergen, mit Ehemann und erwachsener Tochter. Ständige Begleiter sind die Leib- und Seele-Hobbys Orientalischer Tanz, Sport und Lyrik. Die „hoch-tiefen Wellen des Lebens“ haben die Autorin erst als Mittvierzigerin zur Lyrik getragen. Ihre Texte führen von Naturbetrachtungen über Tierisches, Menschliches und Ironisches bis hin zum ungeschminkten Ausdruck von Freud’ und Leid.

Marianne Porsche-Rohrer
Jahrgang 1949, als Apothekerin und Heilpraktikerin in beiden Berufen tätig. Ihren Patienten verschreibt sie Heilmittel, für Fachzeitungen schreibt sie Beiträge über gesunde Ernährung und Lebensführung, ihre Tätigkeit als Stadt- und Kreisrätin beschreibt sie als interessante Herausforderung, aber so richtig wohl ist ihr, wenn sie lustige Gedichte schreiben kann. Lachen ist für sie die beste Medizin, aber fast alle ihre Gedichte enthalten einen brauchbaren Tipp für die Gesundheit.

Gertraud Regele
Geboren 1926, Jugend in München-Pasing, Lehrersfrau auf dem Lande bei Dachau und in Landsberg am Lech. Diese Stationen ihres Lebens fließen ebenso in ihr Schreiben ein wie ihre berufliche Entwicklung und die Reisen. Schwerpunkte: Darstellung des Alltagslebens und volkskundliche Betrachtungen. Veröffentlichung 2003: „Unter meinem Regenbogen“.

Herbert Regele †
1925 in München geboren, schloss er 2012 in Landsberg für immer seine Augen. Er war Lehrer und Schulleiter, bekannt durch Rundfunk- und Fernsehsendungen sowie zahlreiche Lesungen im schwäbischen und oberbayerischen Raum, Herausgeber der „Chronik der Stadt Landsberg“. Seine Gedichtbände erschienen teils in Mundart: „Stadt am Fluß“, „Wildblumen“; religiöse Themen in „Tröster Tod“, „An Friedn für alle“, „Ankunft und Abschied“, „Erntedank“, „Peter sucht den lieben Gott“ und eine entmythologisierte Darstellung des Marienlebens; Kurzgeschichten: „Rund ums weißblaue Schulhaus“.

Adelheid Reßler
geborene Schneider, 1942 in Talmesch, in Siebenbürgen. 1983 reiste die Volksschullehrerin mit ihren beiden Töchtern aus Elisabethstadt aus und lebte zehn Jahre lang in Aachen. In zweiter Ehe fand sie 1993 mit einem Landwirt in Steingaden ihr Glück. Neben der Handweberei ist die Musik ihr großes Hobby; an der Ziehharmonika spielt sie gern Volkslieder und singt dazu.

Monika Sadegor
Geboren 1953 in München. Aufgewachsen in München und Passau, lebt sie heute zwischen Ammersee und Lech. Seit ihrer Jugend begleiten sie die Liebe zu Musik, Philosophie, Literatur und die Lust am Schreiben. 2017 trat sie in den Ruhestand und hat nun mehr Zeit und Muße, sich ihren Leidenschaften und dem Garten zu widmen. Ihre Gedichte und Erzählungen beschäftigen sich mit Lebensgeschichten, Sinnfragen und Begegnungen mit Mensch und Natur.

Frits Schmidt
Geboren 1944 in Pommern, aufgewachsen in Norden/Ostfriesland, Maschinenbaustudium (Dipl. Ing.) in Bremen, Mediendesign in München. Freiberuflicher Umwelttechniker, Produktentwickler, weltweite Patente für Flotationsfilter; Fischzüchter und Gourmetfood-Produzent in Kanada. Bilder: „Wunder Wasser – Wasserwunder – wundes Wasser“, Essay: „Kleine Kulturgeschichte der Seide“, Bilder und Lyrik: „Zeitenwanderung“, Berufsratgeber für Tischler und Gärtner, Künstlerportraits, Warenkunde „Künstlerpinsel“, zahlreiche technische Publikationen.

Boris Schneider
Jahrgang 1971, stammt aus Burbach im Siegerland. Studium der Biochemie an der Universität Bayreuth. Promotion am Lehrstuhl für Mikrobiologie der Universität Würzburg. Derzeit in München tätig. Lebt in Buchloe im schönen Allgäu. Glücklich verheiratet und zweifacher Vater. Als Autor bislang Veröffentlichungen in zahlreichen Anthologien bei diversen Verlagen. Seine ersten Bücher, „Aroshs Blatt“ und „Schlechte Nacht Geschichten“, erschienen 2005.

Hans Schütz
1951 in Lechbruck geboren; lebt seit 30 Jahren mit seiner Frau Marianne in Peiting; Hauptschullehrer, Umweltfachberater; Mitherausgeber der alternativen Monatszeitschrift „OHA“; Kreisrat. 2010 Bezirksmedaille Oberbayern für langjähriges Umweltengagement. Veröffentlichungen: autobiografische Erzählung „Nebelstochern – Eine Kindheit am Lech“ 2006; Gedichtband „Ich nehm’ das Tagesgedicht“ 2008; Roman „Ludwig zum Zweiten“ 2011 u. a. Mit dem Steinmusiker Karl Michael Ranftl: „Kieselklang und Wortgesang“ (Musik- und Literatur-Programm); siehe auch www.hansschuetz.de.

Otto J. Stedele †
Oberstleutnant a. D., geb. 1935 - gest. 2014, „Vom Bauern- und Hüterbub zum Düsenjägerpiloten“ über: Klosterschule Scheyern, Theresiengymnasium München; Sprachstudium in Bournmouth, England; militärisch-fliegerische Ausbildung im Norden und Süden der BRD und in den Vereinigten Staaten; „Combat Ready Pilot“ und Lehrstabsoffizier, Systemingenieur bei MBB Ottobrunn, langjähriger Ehemann, Vater von zwei Töchtern, dreifacher Großvater, Haus- und Grundbesitzer, Berg- und Musikliebhaber. Vereinsmitglied, Gottesdienstbesucher, Schlitzohr, Brauchtumsliebhaber, Bayer (Lechrainer) aus Passion.

Hannelore Warreyn
Geboren 1946 in Schwandorf in der Oberpfalz, verheiratet, zwei erwachsene Söhne. Sie war jahrelang in Sozialberufen tätig, als OP-Schwester (TU München) und diplomierte Pflegedienstleitung (LMU München). Nach erfolgreichem Berufsleben bildete sie sich weiter, unter anderem zur Märchenerzählerin. Mit 17 Jahren schrieb sie ihre ersten Gedichte und Kurzgeschichten, 2013 kam sie zum Landsberger Autorenkreis.

Paul H. Wendland
1936 in Plock an der Weichsel/Polen geboren. Krankenpflege-Diakon und Stationsleiter Nürnberg, leitender Stationspfleger Bad Mergentheim, Heimleiter der städtischen Alten- und Pflegeheime Rothenburg ob der Tauber. Seit 1967 schreibt er nebenberuflich Lyrik und Prosa, publiziert in vier Einzelbänden, 30 Anthologien und vielen Zeitschriften für Literatur, Kultur, Geisteskultur, ganzheitliches Denken und fördernde Lebenswege. Seit 1995 ist er Mitglied der Interessengemeinschaft deutschsprachiger Autoren.

Klaus Wuchner
1942 in Freiburg im Breisgau geboren, dort und im Bayerischen Wald aufgewachsen. Seit 1962 im Landkreis Landsberg und in der Stadt Landsberg am Lech wohnhaft. Studium der Wirtschaftstechnik in München, danach in der Flugzeugindustrie in München tätig. 2004 richtete er die erste Homepage des Landsberger Autorenkreises ein und betreute diese bis 2011. Derzeit ist Klaus Wuchner mit dem Aufbau einer Dialektsammlung auf Tonträgern befasst.